BENNING 050316 ST 725 Gerätetester nach VDE 0701 und VDE 0702 mit Batterie- und Netzbetrieb

Artikelnummer: 050316
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Der Gerätetester BENNING ST 725 prüft elektrische Geräte nach EN 50678 und EN 50699 im Batterie- und im Netzbetrieb. Er misst Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand sowie Schutzleiter- und Berührungsstrom, testet Leitungen und die Auslösezeit von 30-mA-FI/RCD-Schutzschaltern und speichert bis zu 999 Prüflinge.

Detaillierte Informationen

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Produktdetailbeschreibung

Sie müssen Geräte auch dort prüfen, wo keine Steckdose ist, und wollen dabei nicht auf Prüfumfang verzichten? Der BENNING ST 725 ist ein Gerätetester für Batterie- und Netzbetrieb. Er führt Sicherheitsprüfungen nach EN 50678, EN 50699, DGUV V3 und BetrSichV durch. Im Batteriebetrieb misst er Schutzleiter- und Berührungsstrom im Ersatzableitstromverfahren, das für Prüflinge ohne netzspannungsabhängige Schaltelemente geeignet ist. Prüflinge mit solchen Schaltelementen und Prüflinge mit unbekanntem inneren Aufbau werden im Netzbetrieb geprüft, dort im Differenzstromverfahren und im direkten Verfahren, also unter Betriebsbedingungen. Das Gerät erkennt die Art des angeschlossenen Prüfobjekts selbst und weist auf eine unpassende Wahl des Prüfablaufs hin. Seine Abmessungen betragen 270 x 115 x 55 mm, das Gewicht 1100 g.

Ist dieses Gerät das Richtige für Sie?

 

Ja, wenn Sie

  • Geräte nach EN 50699 oder nach Reparatur nach EN 50678 prüfen
  • außerhalb einer Steckdose Prüflinge ohne netzspannungsabhängige Schaltelemente prüfen müssen
  • Prüflinge mit netzspannungsabhängigen Schaltelementen, Netzteilen oder Relais haben
  • Verlängerungsleitungen und die Auslösezeit von 30 mA Schutzschaltern prüfen
  • Ergebnisse speichern und über USB in ein Protokoll übernehmen wollen

 

Nein, wenn Sie

  • in Stromkreisen oberhalb der Überspannungskategorie II oder über 300 V Leiter gegen Erde arbeiten
  • medizinische Geräte nach EN 62353 prüfen müssen
  • in feuchter Umgebung messen, denn IP 40 bietet keinen Wasserschutz

Auf einen Blick

  • Prüfungen nach EN 50678, EN 50699, DGUV V3 und BetrSichV
  • Betrieb mit sechs AA-Batterien und am Netz, etwa 2500 Prüfungen je Satz
  • Schutzleiterwiderstand 0,05 bis 19,99 Ω mit einem Prüfstrom über 200 mA
  • Isolationswiderstand 0,1 bis 19,99 MΩ mit 250 oder 500 V Prüfspannung
  • Schutzleiter- und Berührungsstrom im Ersatzableitstromverfahren sowie Schutzleiterstrom im Differenzstromverfahren 0,25 bis 19,99 mA
  • Berührungsstrom im direkten Verfahren 0,1 bis 1,99 mA
  • Leitungstest samt Unterbrechungs- und Kurzschlussprüfung von L und N
  • Auslösezeit von Schutzschaltern 10 bis 500 ms bei 30 mA und 150 mA
  • Spannungsmessung an externer Steckdose 50 bis 270 V zwischen L und N, L und PE sowie N und PE
  • Speicher für 999 Prüfobjekte und Auslesen über Micro-USB
  • automatischer Prüfablauf mit Gut- oder Schlecht-Anzeige

Funktionen

Den Schutzleiterwiderstand misst der Tester im Bereich 0,05 bis 19,99 Ω mit einer Auflösung von 0,01 Ω. Der Prüfstrom liegt über 200 mA bei 2 Ω, die Leerlaufspannung bei 4 bis 9 V und der voreingestellte Grenzwert bei 0,3 Ω. Den Isolationswiderstand misst er von 0,1 bis 19,99 MΩ mit einer Auflösung von 0,01 MΩ und einer Prüfspannung von 250 oder 500 V DC mit einer Toleranz von 0 bis plus 20 Prozent. Die Grenzwerte sind mit 1 MΩ für Schutzklasse I und 2 MΩ für Schutzklasse II voreingestellt. Die Genauigkeit beider Messungen beträgt 5 % vom Messwert und 2 Digit.

Den Schutzleiterstrom misst das Gerät im Batteriebetrieb im Ersatzableitstromverfahren von 0,25 bis 19,99 mA mit einer Prüfspannung von 40 V AC. Im Netzbetrieb kommen das Differenzstromverfahren im selben Bereich und für den Berührungsstrom das direkte Verfahren von 0,1 bis 1,99 mA zum Einsatz. Die Netzverfahren arbeiten bei einer Nennspannung von 230 V ±10 % und einem Bemessungsstrom von 16 A, im automatischen Prüfablauf je Messung höchstens 30 Sekunden lang.

Der Leitungstest umfasst Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand sowie die Unterbrechungs- und Kurzschlussprüfung von Außenleiter und Neutralleiter. Bei Schutzschaltern misst der Tester die Auslösezeit von 10 bis 500 ms mit einem Prüfstrom von 30 mA und 150 mA, jeweils bei 0 und 180 Grad. Die Grenzwerte sind mit 200 ms bei 30 mA und 40 ms bei 150 mA voreingestellt. Die Spannung an einer externen Steckdose misst er von 50 bis 270 V AC. Dreiphasige Verbraucher werden unter Betriebsbedingung über die optionalen aktiven Messadapter mit den Artikelnummern 044140 und 044141 im Bereich 0,25 bis 9,99 mA geprüft. Die passive Prüfung außer Betrieb erfolgt über die passiven Adapter 044122, 044123 oder 044147.

Steuerung und Kommunikation

Bedient wird der Tester über Drucktasten, jede steht für einen Prüfablauf. Eigene Tasten gibt es für die Prüfung von Geräten der Schutzklasse I, für Schutzklasse II und III, für Schutzleiter- und Berührungsstrom unter Betriebsbedingung, für die Absenkung der Prüfspannung die normgemäß auf 500 V DC voreingestellt ist und sich für Prüflinge mit Überspannungsableitern und für Elektronik auf 250 V absenken lässt, für die Prüfung von 30 mA Schutzschaltern und für die Prüfung dreiphasiger Geräte über den Messadapter. Die Digitalanzeige zeigt den Prüffortschritt, die Einzelergebnisse und die Gut- oder Schlecht-Bewertung.

Die Messwerte legen Sie per Taste auf dem ersten freien Speicherplatz ab, der Speicher fasst 999 Prüfobjekte. Ist er voll, erscheint FULL in der Anzeige. Gespeicherte Werte lassen sich wieder aufrufen, durchblättern und der gesamte Speicher löschen. Ausgelesen wird über die Micro-USB-Schnittstelle, das passende Kabel liegt bei.

Für den Protokollausdruck vor Ort besitzt das Gerät eine serielle PS/2-Buchse für den optionalen Drucker BENNING PT 2. Das Gerät besitzt eine integrierte Echtzeituhr und versieht jeden Speichervorgang mit einem Datum-Zeitstempel. Ausgelesen wird der Speicher über USB mit dem Programm BENNING ST 725 Datalogger, das die Werte als csv- oder txt-Datei ablegt und in einem Tabellenkalkulationsprogramm geöffnet werden kann.

Montage und Anwendung

Schließen Sie den Tester nur an ein Einphasen-Netz mit 230 V, 50 Hz und 16 A Vorsicherung an. Der Prüfling wird an die Prüfsteckdose des Testers angeschlossen. Überschreiten Sie weder die maximale Schaltleistung von 3000 VA noch die Lampenlast von 1000 W. Eine Überschreitung kann die Sicherungen auslösen und das Gerät beschädigen, Schäden aus Überlast sind von Garantieansprüchen ausgeschlossen. Prüfen Sie zu Beginn der Prüfung, ob der gewählte Prüfablauf zur Schutzklasse des angeschlossenen Prüflings passt.

Schutzleiter- und Isolationswiderstand dürfen nur an spannungslosen Anlageteilen gemessen werden. Die Messung des Schutzleiterwiderstands kann durch parallel geschaltete Impedanzen zusätzlicher Betriebsstromkreise und durch Ausgleichsströme verfälscht werden, beim Differenzstromverfahren zusätzlich durch Fremdfelder. Prüfen Sie das Gerät und die Leitungen und den Prüfling vor jeder Inbetriebnahme auf Beschädigungen, berühren Sie die blanken Messspitzen nicht und stecken Sie die Leitungen nur in die entsprechend gekennzeichneten Buchsen. Arbeiten an spannungsführenden Teilen und Anlagen sind grundsätzlich gefährlich, bereits Spannungen ab 30 V AC und 60 V DC können für den Menschen lebensgefährlich sein. Arbeiten Sie in der Nähe blanker Leiter oder Hauptleitungsträger mit äußerster Vorsicht, eine Berührung kann einen Elektroschock verursachen. Das Gerät richtet sich an Elektrofachkräfte, befähigte Personen und elektrotechnisch unterwiesene Personen; Fehlverhalten und Nichtbeachtung der Warnungen können zu schwerwiegenden Verletzungen oder zum Tode führen.

Öffnen Sie das Gerät nicht, es enthält keine durch den Benutzer wartbaren Komponenten; Reparatur und Service dürfen nur durch qualifiziertes Personal erfolgen. Machen Sie das Gerät vor dem Öffnen unbedingt spannungsfrei, es besteht elektrische Gefahr. Schalten Sie das Gerät vor dem Öffnen des Batteriefachs aus und trennen Sie alle Anschlussleitungen. Reinigen Sie das Gehäuse mit einem sauberen trockenen Tuch, ohne Lösungs- und Scheuermittel, und achten Sie darauf, dass auslaufendes Elektrolyt das Batteriefach nicht verunreinigt. Benning garantiert die technischen Spezifikationen und Genauigkeitsangaben für das erste Jahr nach dem Auslieferungsdatum und empfiehlt ein Kalibrierintervall von einem Jahr im Werksservice.

Einsatzbereiche

  • Wiederholungsprüfungen elektrischer Geräte und Arbeitsmittel im Betrieb
  • Prüfungen nach Reparatur in Service- und Instandsetzungswerkstätten
  • Prüfungen im Feld und an Orten ohne verfügbare Steckdose
  • elektronisch gesteuerte Geräte und Werkzeuge, die sich nur unter Netzspannung vollständig prüfen lassen
  • Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik
  • Prüfung von Verlängerungsleitungen und 30 mA Schutzschaltern

Wichtig vor dem Kauf

  • Das Gerät darf ausschließlich in Stromkreisen der Überspannungskategorie II mit maximal 300 V zwischen Leiter und Erde verwendet werden. Gemessen werden darf bis zu einer Höhe von 2000 m.
  • Schließen Sie das Gerät nur an ein Einphasen-Netz mit 230 V, 50 Hz und 16 A Vorsicherung an. Überschreiten Sie weder die Schaltleistung von 3000 VA noch die Lampenlast von 1000 W, Schäden aus Überlast sind von Garantieansprüchen ausgeschlossen.
  • Geladene Batterien sind auch für die Messung im Netzbetrieb notwendig. Sobald das Batteriesymbol blinkt, tauschen Sie die Batterien umgehend aus.
  • Vermeiden Sie wiederholte Schutzleiter- und Berührungsstrommessungen mit zweimal fünf Minuten Messdauer an Prüfobjekten mit 16 A Stromaufnahme, das Geräteinnere und die Oberfläche erwärmen sich dabei.
  • Unterziehen Sie den Prüfling vor der Prüfung einer Sichtprüfung und schalten Sie ihn ein. Im Netzbetrieb wird er während der Schutzleiter- und Berührungsstrommessung mit Netzspannung versorgt und seine ordnungsgemäße Funktion ist während der Messung zu kontrollieren. Beim direkten Verfahren und bei der aktiven Prüfung dreiphasiger Geräte muss der Prüfling isoliert aufgestellt sein und darf mit keinem Teil eine Verbindung zum Erdpotential haben.
  • Schutzleiter- und Isolationswiderstand dürfen nur an spannungslosen Anlageteilen gemessen werden. Die Messung des Schutzleiterwiderstands kann durch parallel geschaltete Impedanzen zusätzlicher Betriebsstromkreise und durch Ausgleichsströme verfälscht werden, beim Differenzstromverfahren zusätzlich durch Fremdfelder.
  • Das direkte Verfahren für den Berührungsstrom hat den Bereich 0,1 bis 1,99 mA und erfordert Netzbetrieb. Das Ersatzableitstromverfahren misst Schutzleiter- und Berührungsstrom und deckt zusammen mit dem Differenzstromverfahren 0,25 bis 19,99 mA ab.
  • Im automatischen Prüfablauf messen die Netzverfahren höchstens 30 Sekunden, als Dauermessung bis zu zweimal fünf Minuten. Das Gerät ist nicht für wiederholte Dauermessungen mit hohem Laststrom ausgelegt, bei Überschreiten der inneren Betriebstemperatur erscheinen StOP und hot. Fremdspannungsfest ist es bis maximal 276 V.
  • Bei nicht sinusförmiger Stromversorgung kommt ein zusätzlicher Fehler hinzu, beim Differenzstromverfahren 0,4 % und beim direkten Verfahren 3,1 % für einen Crest-Faktor über 1,4 bis 2,0.
  • Die Genauigkeit beträgt 5 % vom Messwert und 2 Digit und gilt bei 18 bis 28 °C und einer Luftfeuchtigkeit unter 80 %.
  • Dreiphasige Geräte werden über die optionalen Messadapter geprüft: passiv über 044122, 044123 oder 044147, unter Betriebsbedingungen über die aktiven Adapter 044140 oder 044141. Auch der Drucker PT 2 ist optional.
  • Die Schutzart lautet IP 40, die zweite Kennziffer 0 bedeutet keinen Wasserschutz. Die Arbeitstemperatur liegt bei 0 bis 30 °C mit einer Luftfeuchtigkeit unter 80 % und bei 31 bis 40 °C unter 75 %.
  • Die Spannungsmessung an der externen Steckdose zeigt nur die Potentiale zwischen L, N und PE. Sie gibt keine Aussage über die fachgerechte Installation der Steckdose, und es erfolgt kein Warnhinweis bei gefährlicher Berührungsspannung des PE-Leiters. Das Gerät darf nicht dauerhaft an Netzspannung angeschlossen werden.
  • Der Speicher fasst 999 Prüfobjekte, danach erscheint FULL und er muss ausgelesen oder gelöscht werden.
  • Gelagert wird bei -25 bis +65 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 0 bis 80 % mit entnommenen Batterien. Öffnen Sie das Gerät nicht, es enthält keine durch den Benutzer wartbaren Komponenten. Als Verschleißteile nennt der Hersteller die Batterien und zwei Sicherungen 16 A, 250 V, F mit einem Trennvermögen von mindestens 500 A und den Maßen 5 x 20 mm; Ersatz muss in allen diesen Angaben übereinstimmen.
  • Prüfen Sie das Gerät, die Leitungen und den Prüfling vor jeder Inbetriebnahme. Bei sichtbaren Schäden, fehlerhafter Funktion, Feuchtigkeit, nach längerer Lagerung unter unzulässigen Bedingungen oder nach außerordentlicher Transportbeanspruchung schalten Sie das Gerät sofort ab, entfernen es von der Prüfstelle und sichern es gegen erneute Nutzung.
  • Die Bezeichnung Impuls-Prüfstrom sowie die Protokollerstellung direkt in Excel und PDF stammen aus dem Herstellerkatalog. Die Bedienungsanleitung nennt einen Prüfstrom über 200 mA und die Ausgabe als csv- oder txt-Datei.
  • Der automatische Prüfablauf bewertet anhand voreingestellter Grenzwerte mit Gut oder Schlecht. Die Grenzwerte des Schutzleiterwiderstands hängen von Länge und Querschnitt der Leitung ab, und für den Isolationswiderstand gelten eigene Grenzwerte für sichere Trennung, Heizelemente und Schutzklasse III, sodass Grenzfälle eine fachliche Bewertung erfordern.

Häufige Fragen

Worin unterscheiden sich Batterie- und Netzbetrieb?
Im Batteriebetrieb wird der Schutzleiterstrom im Ersatzableitstromverfahren gemessen. Im Netzbetrieb wird der Prüfling mit Netzspannung versorgt und es kommen das Differenzstromverfahren sowie für den Berührungsstrom das direkte Verfahren zum Einsatz, also unter Betriebsbedingungen. Das Ersatzableitstromverfahren eignet sich nicht für Prüflinge mit netzspannungsabhängigen Schaltelementen und nicht für Prüflinge mit unbekanntem inneren Aufbau, diese sind im Netzbetrieb zu prüfen.

Brauche ich Batterien, obwohl der Tester am Netz hängt?
Ja. Der Hersteller gibt an, dass geladene Batterien auch für die Messung im Netzbetrieb notwendig sind.

Können dreiphasige Verbraucher geprüft werden?
Ja. Außer Betrieb über die passiven Adapter 044122, 044123 oder 044147 im Batteriebetrieb, unter Betriebsbedingungen über die aktiven Adapter 044140 für 16 A und 044141 für 32 A, wobei der Schutzleiterstrom im direkten Verfahren bei 3 x 400 V gemessen wird.

Wie viele Prüfungen hält ein Batteriesatz?
Der Hersteller nennt etwa 2500 Prüfungen bei voller Kapazität der sechs AA-Batterien.

Was ist im Lieferumfang enthalten?
Der Tester, eine Prüfleitung mit Abgreifklemme, eine Kaltgeräteleitung, eine Netzanschlussleitung, eine Kompaktschutztasche, ein USB-Kabel auf Micro-USB, sechs AA-Batterien und die Bedienungsanleitung.

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Gerätetester
EAN: 4014651503168
Abmessungen: 115 x 270 x 55 mm
Ableitstrommessung DC: Ja
Aktive Prüfung: Ja
Alternative Methode: Ja
Anschluss für externe Messadapter: Ja
Anzeige: graphisch
Ausführung der Schnittstelle: USB-A
Auslösezeitmessung von (P)RCDs: Ja
Automatischer Prüfablauf: Ja
Berührungsstrom: Ja
Differenzstrommethode: Ja
Direkte Methode: Ja
Druckeranschluss: USB-A
Eingabe von Prüflingsinformationen: Ja
Geeignet zur Verwendung durch eine unterwiesene Person: Ja
Gewicht: 1,1 kg
Grenzwertanzeige: Ja
Isolationswiderstandsmessbereich: 0,1, 20
Konform IET-Leitfaden: In-Service-Inspektion und -prüfung, 5. Ausgabe: Ja
Leistungsmessung: Ja
Messwertspeicher: Ja
Passive Prüfung: Ja
Prüfen von Verlängerungsleitungen: Ja
Prüfung nach EN 50678: Ja
Prüfung nach EN 50699: Ja
Prüfung nach VDE 0701: Ja
Prüfung nach VDE 0702: Ja
Schutzleiterstrom: Ja
Schutzleiterwiderstandsmessbereich: 0,05, 20
Spannungsmessung: Ja

Produktbewertung

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