SHELLY LoRa Add-on 2-PACK Zwei Module für die Fernkommunikation von Shelly-Geräten der Reihen Gen3 und Gen4 über LoRa, schwarz
Artikelnummer: 3800238071677


Produktdetailbeschreibung
Eine LoRa-Funkstrecke benötigt immer einen Sender und einen Empfänger, je ein Modul gehört also auf jede Seite. Im 2-PACK liegen zwei Shelly LoRa Add-ons und damit beide Enden einer Strecke. Im freien Gelände überbrückt sie bis zu 5 km und wie viel davon übrig bleibt, entscheiden die örtlichen Bedingungen. Jedes der Module sitzt auf einem kompatiblen Shelly-Hostgerät der Reihen Gen3 oder Gen4 und bezieht daraus auch seine Versorgung.
Ist das etwas für Sie?
Die Antwort hängt davon ab, wie viele Standorte die Strecke verbinden soll und welche Shelly-Geräte dort bereits arbeiten.
Ja, wenn
- Sie eine LoRa-Strecke neu aufbauen und beide Enden in einer Lieferung haben möchten
- an beiden Standorten ein Shelly-Hostgerät aus der Liste weiter unten arbeitet, dessen Firmware mindestens Version 1.6 erreicht
- Sie zwei entfernte oder schwer zugängliche Standorte verbinden möchten
- beide Module in Innenräumen oder in einem wetterfest abgedichteten Gehäuse untergebracht werden
- Sie das Funkteil an beiden Enden auf gleiche Werte bringen, also Frequenzband, Bandbreite und Spreading Factor
- ein Shelly Script die Daten zwischen den Enden weitergibt, sei es selbst geschrieben oder aus einer fertigen Vorlage auf GitHub
Nein, wählen Sie ein anderes Modell, wenn
- die Strecke schon läuft und Sie nur einen weiteren Knoten ergänzen, dafür genügt das Shelly LoRa Add-on als Einzelpackung
- das Hostgerät zur Reihe Shelly Pro zählt, denn dorthin gehört das Shelly Pro LoRa Add-on
- die Antenne den Metallverteiler verlassen oder gegen eine stärkere getauscht werden muss, den SMA-Ausgang trägt das Shelly Pro LoRa Add-on
- ein eigener Platz auf der Hutschiene statt direkt auf dem Hostgerät gefragt ist, diese Montageart bietet das Shelly Pro LoRa Add-on
Auf einen Blick
- zwei Shelly LoRa Add-ons in einem Karton, also das sendende und das empfangende Streckenende
- gleicher Typ auf beiden Seiten, die Rolle als Sender oder Empfänger vergibt erst das Skript im Hostgerät
- das LoRa-Funkteil verbindet Standorte über Abstände bis 5 000 m, über die tatsächliche Reichweite entscheiden die örtlichen Bedingungen
- den Verkehr schützt die AES-CCM-Verschlüsselung zwischen Shelly-Geräten
- das Shelly-Protokoll spricht ein einzelnes Gerät, eine Gruppe oder auch alle zugleich an
- für Europa ist das Band EU868 vorgesehen, die Region wählen Sie in den Einstellungen
- das Funkteil sendet mit einer Leistung kleiner als 14 dBm
- im Band EU868 erlaubt der Sparmodus den Dauerbetrieb ohne Obergrenze für die Sendezeit
- das Hostgerät liefert 3,3 V und der Verbrauch bleibt kleiner als 150 mW
- jedes Modul hat ein schwarzes Kunststoffgehäuse, 10 g Gewicht und Maße 40 x 42 x 11 mm
Funktionen
Beide Module in der Packung sind baugleich und den Unterschied macht erst die Software. Auf der meldenden Seite liest ein Skript den Wert einer virtuellen Komponente oder einen Messwert aus einem BT-Home-Gerät, verschlüsselt diesen und gibt ihn an das Funkteil weiter. Am gegenüberliegenden Ende zerlegt ein zweites Skript die Nachricht und legt den Wert in einer eigenen virtuellen Komponente ab. Wer meldet und wer zuhört, entscheiden Sie somit bei der Inbetriebnahme.
Das Paar schließt die Strecke zwischen zwei Standorten und ist zugleich die kleinste Einheit, die überhaupt arbeiten kann. Damit endet es aber nicht. Ein Sender bedient auch mehrere Empfänger, ein Empfänger sammelt Daten von mehreren Sendern und sinnvoll ist ebenso ein Aufbau mit mehreren Sendern und mehreren Empfängern. Jeder weitere Standort im Netz verlangt ein eigenes Modul auf einem eigenen Hostgerät.
Der Kompromiss zwischen Reichweite und Durchsatz steckt im Spreading Factor. Ein Wert wie SF7 verkürzt die Reichweite, dafür werden die Nachrichten schneller übertragen und pro Stunde sind mehr davon möglich. Ein Wert wie SF12 vergrößert die Reichweite, jede Übertragung benötigt allerdings mehr Sendezeit und die Anzahl der Nachrichten pro Stunde sinkt. Beim Paar zählt der Abstand zwischen seinen beiden Enden, im größeren Netz der Knoten mit der größten Entfernung.
Ein Hostgerät der Reihe Shelly Gen4 verliert dabei nichts. Es bleibt ein lokal gesteuertes Shelly-Gerät und ist zugleich Kommunikationspunkt der LoRa-Strecke.
Steuerung und Kommunikation
Die Einstellungen finden Sie in der Weboberfläche jenes Hostgeräts, auf dem das Modul sitzt. Von dort schalten Sie die Add-on-Funktion ein, wählen die Region und stimmen die Funkparameter samt Sparmodus ab. Die Strecke meldet sich nur dann, wenn das Funkteil auf beiden Seiten gleich eingestellt ist, also durchlaufen beide Geräte diesen Schritt und ihre Konfiguration darf nicht auseinandergehen.
Für den Betrieb werden weder Shelly Cloud noch die mobile App benötigt. Dem Paar genügen das eigene Shelly-Protokoll und die Weboberfläche beider Hostgeräte.
Die Daten selbst schickt ein Shelly Script über die Strecke. Das Repository ALLTERCO auf GitHub bietet fertige Skripte für beide Rollen und eine beschriebene Vorgehensweise, wie ein Zustand aus einer virtuellen Komponente oder ein BT-Home-Wert von einem Standort zum anderen kommt. Ein Hostgerät mit Modul sammelt zusätzlich Werte umliegender Shelly-BLU-Sensoren über Bluetooth ein und gibt sie über die Strecke weiter, auch dafür braucht es ein eigenes Skript. Ein Modul aus dieser Packung arbeitet auch mit dem Shelly Pro LoRa Add-on zusammen, es muss nur dieselbe Funkkonfiguration haben.
Montage und Anwendung
Den Netzanschluss führt ausschließlich eine Elektrofachkraft aus und die fertige Einheit muss in Bereichen mit beschränktem Zutritt stehen. An beiden Standorten läuft es gleich ab. Zuerst wird die Sicherung ausgeschaltet und der spannungsfreie Zustand der Klemmen am Hostgerät geprüft. Danach wird das Modul so auf das Hostgerät gesetzt, dass die Stifte in den Steckverbinder greifen und die Halteklammern hinter den Haken am Gehäuse einrasten. Dabei ist darauf zu achten, dass sich die Stifte nicht verbiegen, und die Antennenspitze muss an ihrem Platz bleiben.
In der Weboberfläche wird zum Schluss die Add-on-Funktion freigegeben und das Funkteil eingestellt. Das Modul wird mit vorinstallierter Firmware ausgeliefert und für das rechtzeitige Einspielen der Updates ist der Anwender verantwortlich. Das Freischalten eines weiteren Frequenzbands kann ein Firmware-Update verlangen.
Die EU-Konformitätserklärung Nummer 182 aus dem Juli 2025 deckt beide Module der Packung ab und verweist auf Funkanlagen gemäß Richtlinie 2014/53/EU, elektromagnetische Verträglichkeit gemäß 2014/30/EU, elektrische Betriebsmittel mit Niederspannung gemäß 2014/35/EU und die Beschränkung gefährlicher Stoffe gemäß 2011/65/EU.
Geeignete Hostgeräte
Zur Verbindung dient die serielle Add-on-Schnittstelle des Hostgeräts. An beiden Streckenenden muss dessen Firmware mindestens Version 1.6 erreichen.
- Schaltmodule der Generation Gen3, also Shelly 1 Gen3 sowie Shelly 1PM Gen3 und dazu Shelly 2PM Gen3
- die Dimmer der Generation Gen3, nämlich Shelly DALI Dimmer Gen3 samt Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3
- der Energiezähler Shelly EM Gen3 und das Rollladenmodul Shelly Shutter
- Schaltmodule der Generation Gen4, also Shelly 1 Gen4 sowie Shelly 1PM Gen4 und dazu Shelly 2PM Gen4
- der Dimmer der Generation Gen4, nämlich Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen4
- der Energiezähler Shelly EM Gen4
Die Reihe Shelly Pro für den Verteilereinbau hat ihr eigenes Shelly Pro LoRa Add-on.
Ausstattung
- Zwei Module in der Packung, also Sender und Empfänger aus einem Kauf
- LoRa-Funk mit einer Reichweite von bis zu 5 000 m je nach Bedingungen
- Eigene Antenne des Moduls, auf der die Reichweite beruht, die Spitze darf nicht abgebrochen werden
- AES-CCM-Verschlüsselung direkt im Modul
- Adressierung als Unicast, Multicast und Broadcast über das Shelly-Protokoll
- Stromsparmodus für das Band EU868 ohne Begrenzung der Sendezeit
- Unterstützung eigener Skripte für den konkreten Einsatz
- Serielle Shelly-Schnittstelle zur Verbindung mit dem Hostgerät
- Kunststoffgehäuse in Schwarz mit 40 x 42 x 11 mm und 10 g
Was Sie noch brauchen
- Zwei kompatible Shelly-Geräte. Der Hersteller schreibt ausdrücklich, dass mindestens ein Sender und ein Empfänger nötig sind. Genau deshalb wird das Modul zu zweit verkauft.
- Firmware 1.6 oder neuer auf beiden Hostgeräten. Mit einer älteren Firmware erkennt das Hostgerät das Modul nicht.
- Freiraum um die Antenne. Die Reichweite von 5 km gilt laut Hersteller mit der Antenne, die zum Modul gehört. In einem Metallverteiler geht die Strecke verloren.
- Dieselbe Einstellung auf allen Modulen. Frequenz, Bandbreite und Spreading Factor müssen übereinstimmen, sonst verstehen sich die Module nicht.
- Einen geordneten Sendebetrieb. Der Hersteller empfiehlt, nicht mehrere Module gleichzeitig senden zu lassen, sonst kommt es zu Kollisionen im Äther.
- Die Bereitschaft, ein Skript zu schreiben. Beim Einsammeln von Daten fremder Geräte, etwa von BLU über Bluetooth, ist ein eigenes Skript Voraussetzung.
- Das richtige Band für die Region. Für Europa ist das EU868.
Einsatzbereiche
- Straßenbeleuchtung, bei der ein Streckenende an der Leuchte den Zustand samt Verbrauch meldet und das andere diese Daten in der Leitstelle übernimmt
- Feldbewässerung, bei der ein Ende die Pumpe steuert und das andere beim Bedienpersonal steht
- Parkfläche, deren Beleuchtung aus dem Gebäude auf der gegenüberliegenden Geländeseite gesteuert wird
- Lagerhalle mit Lichtzonen, die aus einem entfernten Büro umgeschaltet werden
- abgelegene Technik, deren Betriebszustand im Hauptgebäude ankommen muss
- Shelly-BLU-Sensoren in einem abgelegenen Objekt, deren Werte ein Streckenende einsammelt und das andere übernimmt
Wichtig vor dem Kauf
- In dieser Packung liegen zwei Shelly LoRa Add-ons gleichen Typs. Zur Inbetriebnahme der Strecke gehören dazu noch zwei kompatible Shelly-Hostgeräte, auf denen die Module montiert werden.
- Eine LoRa-Strecke braucht ein sendendes und ein empfangendes Ende, ein einzelnes Modul verbindet daher allein nichts. Das Paar ist die kleinste Einheit, die arbeitet.
- Die Firmware beider Hostgeräte muss mindestens Version 1.6 erreichen. Eine ältere Version aktualisieren Sie am besten, bevor die Module aufgesetzt werden.
- Beide Hostgeräte müssen aus der Liste weiter oben stammen. Bei der Reihe Shelly Pro gilt ein anderes Produkt, nämlich das Shelly Pro LoRa Add-on.
- Vorgesehen sind Innenräume oder ein wetterfest abgedichtetes Gehäuse und der Aufstellort muss in Bereichen mit beschränktem Zutritt liegen. Das betrifft beide Streckenenden, also auch ein im Freien vorgesehenes Ende. Ein Shelly-Gerät mit aufgesetztem Modul braucht dort ein Gehäuse, das das Wetter abhält.
- Der zulässige Bereich liegt bei -20 bis 40 °C, dazu Höhen bis 2 000 m über dem Meeresspiegel. Prüfen Sie auch die Grenzwerte beider Hostgeräte, für jedes Streckenende gilt der strengere der beiden Werte.
- Auf beiden Seiten muss das Funkteil gleich eingestellt sein, also Frequenzband, Bandbreite sowie Spreading Factor. Andernfalls entsteht keine zuverlässige Verbindung.
- Im Band EU868 gilt eine regulatorische Obergrenze für die Sendezeit, je Unterband typischerweise 0,1 % der Stunde. Damit sie nicht überschritten wird, überwacht der Mechanismus Safety Stop im Modul die Sendezeit und hält das Senden an, sobald die Sendezeit des Moduls 25 % der für eine Stunde empfohlenen Zeit erreicht. Er gibt es von selbst wieder frei, sobald die Nutzung unter die empfohlene Schwelle sinkt. Für EU868 bietet das Modul gleichzeitig einen Sparmodus, mit dem die Kommunikation ohne Obergrenze für die Sendezeit dauerhaft läuft.
- Das europäische Band ist EU868, außerhalb Europas unterstützt das Modul zum Beispiel US915 und das Freischalten eines weiteren Bands kann ein Update der Firmware verlangen.
- Gleichzeitiges Senden von mehreren Standorten ist kein guter Weg, im Äther entstehen dadurch Funkkollisionen. Beim Paar meldet ein Ende und das andere hört zu, damit tritt dieser Fall nicht ein. Kommen im Netz weitere Sender hinzu, verteilen Sie deren Übertragungen zeitlich.
- Die Daten schickt ein Shelly Script über die Strecke, das an jedem Ende gesondert läuft. Fertige Vorlagen für beide Rollen finden Sie im Repository ALLTERCO auf GitHub.
- Den Anschluss des Hostgeräts an das Stromnetz übernimmt ausschließlich eine Elektrofachkraft. Die Antennenspitze muss am Modul bleiben. Die Module dürfen nur im spannungsfreien Zustand aufgesetzt und abgenommen werden. Halten Sie sie von Schmutz und Feuchtigkeit fern und verwenden Sie kein Modul mit Anzeichen einer Beschädigung.
Funk, Reichweite und Verbrauch
Bei einem LoRa-Modul entscheiden einige Zahlen und ein Satz darunter. Das sind die Angaben des Herstellers.
| Angabe | Wert | Was daraus folgt |
|---|---|---|
| Reichweite | bis zu 5 000 m | der Hersteller schreibt dazu, dass sie von den örtlichen Bedingungen abhängt |
| Bänder | EU868, US915, BR915-928 | AU915-928 kündigt der Hersteller an |
| Sendeleistung | weniger als 14 dBm | geringe Leistung, die Reichweite macht die Modulation und die Antenne |
| Versorgung | 3,3 V aus dem Hostgerät | das Modul hat weder eigene Quelle noch Batterie |
| Verbrauch | weniger als 150 mW | die Belastung des Hostgeräts ist vernachlässigbar |
| Verschlüsselung | AES-CCM | direkt im Modul, nicht erst im übergeordneten System |
| Betriebstemperatur | -20 bis 40 °C | unbeheizter Verteiler ja, heißes Dach im Sommer nein |
| IP-Schutzart | nennt der Hersteller nicht | das Modul sitzt im Inneren des Hostgeräts |
🔑 Die erste Zeile wird am häufigsten als Zusage gelesen. Fünf Kilometer sind die Obergrenze im Freien mit externer Antenne, der Hersteller selbst setzt dazu, dass es von den Bedingungen abhängt. In bebautem Gebiet ist mit deutlich weniger zu rechnen, und die Strecke sollte vorher erprobt werden.
Häufige Fragen
Deckt diese Packung die ganze Strecke ab?
Das Funkteil der Strecke deckt sie ab, eines der Module besetzt das meldende Ende und das zweite das zuhörende. Zur Inbetriebnahme gehören dazu noch zwei kompatible Shelly-Hostgeräte.
Welches der beiden Module sendet?
Das ist vorab bei keinem festgelegt. Beide sind gleichen Typs und die Rolle wird dem Modul vom Skript auf dem Hostgerät zugewiesen. Das meldende Ende beobachtet einen Wert und schickt ihn los, das zuhörende entschlüsselt ihn und legt ihn bei sich ab.
Müssen beide Enden dieselbe Funkeinstellung haben?
Ja. Frequenzband, Bandbreite und Spreading Factor müssen übereinstimmen.
Was müssen die Hostgeräte erfüllen?
Sie müssen zur Liste der unterstützten Modelle gehören und mindestens Firmware-Version 1.6 haben.
Wie erweitern Sie die Strecke auf drei Standorte?
Das dritte Hostgerät erhält ein weiteres Modul. Unterstützt werden ein Sender mit mehreren Empfängern ebenso wie mehrere Sender mit einem Empfänger. Der Spreading Factor folgt dann dem am weitesten entfernten Knoten im Netz.
Läuft die Strecke ohne Cloud und ohne App auf dem Telefon?
Ja, beide sind für den Betrieb nicht erforderlich. Das Paar kommuniziert über das eigene Shelly-Protokoll und wird aus der Weboberfläche beider Hostgeräte eingestellt.
Warum hat ein Modul das Senden eingestellt, obwohl das zweite wenige Meter entfernt steht?
Eine mögliche Ursache ist der Safety Stop, der sich meldet, sobald die Sendezeit des Moduls 25 % der für eine Stunde empfohlenen Zeit erreicht. Sobald die Nutzung unter die empfohlene Schwelle sinkt, läuft das Senden von selbst wieder an.
Arbeitet ein Modul aus dieser Packung mit dem Pro LoRa Add-on zusammen?
Ja, unter der Bedingung gleicher Funkkonfiguration auf beiden Seiten.
2-PACK, Einzelmodul oder Pro LoRa Add-on?
Alle drei Varianten sprechen über LoRa. Der Unterschied liegt darin, wie viele Streckenenden sie abdecken, auf welches Hostgerät sie gehören und wie bei ihnen die Antenne herausgeführt ist.
| Was entscheidet | LoRa Add-on 2-PACK | LoRa Add-on einzeln | Pro LoRa Add-on |
|---|---|---|---|
| Wie viele Streckenenden es abdeckt | beide Funkenden, die Hostgeräte kommen dazu | eines, taugt zum Ergänzen eines Knotens oder zum Tausch eines Endes | eines, und zwar das Ende im Verteiler |
| Hostgerät | unterstützte Modelle Shelly Gen3 und Gen4 | unterstützte Modelle Shelly Gen3 und Gen4 | unterstützte Modelle Shelly Pro |
| Firmware des Hostgeräts | mindestens 1.6 | mindestens 1.6 | mindestens 2.0 |
| Antenne | gehört zum Modul, die Antennenspitze muss am Modul bleiben | gehört zum Modul, die Antennenspitze muss am Modul bleiben | SMA-Ausgang, die Antenne kann nach außen geführt und gegen eine stärkere getauscht werden |
| Montage | Aufsetzen auf das Hostgerät | Aufsetzen auf das Hostgerät | Aufsetzen auf das Hostgerät und ebenso ein eigener Platz auf der Hutschiene |
| Maße | 40 x 42 x 11 mm je Modul | 40 x 42 x 11 mm | ohne Antenne und mit Halter 94 x 19 x 78 mm |
| Gewicht | 10 g je Modul | 10 g | 45 g ohne Antenne und mit Halter |
| Passend, wenn | die Strecke wird neu aufgebaut | die Strecke läuft und ihr fehlt ein Knoten | das Hostgerät zählt zur Reihe Shelly Pro oder die Antenne muss den Metallverteiler verlassen |
Zum 2-PACK greifen Sie, wenn die Strecke neu aufgebaut wird und beide Enden aus einer Lieferung kommen sollen. Zum Einzelmodul greifen Sie, wenn die Strecke bereits läuft und ein Knoten hinzukommt oder ein Ende getauscht wird. Zum Pro LoRa Add-on greifen Sie, wenn das Hostgerät zur Reihe Shelly Pro zählt oder wenn die Antenne außerhalb des Metallverteilers liegen muss.
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Zubehör |
|---|---|
| EAN: | 3800238071677 |
| Material: | Kunststoff |
| Abmessungen: | 40 x 42 x 11 mm |
| Add-on Unterstützung: | Ja |
| Energieverbrauch: | < 150 mW |
| Farbe: | Schwarz |
| Gewicht: | 0,04 kg |
| Unterstützung für LoRa Add-on: | Ja |
| Versorgungsspannung: | 3,3 V DC |
| Versorgungsspannungsart: | DC |
Produktbewertung
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| Hersteller : | Shelly Europe Ltd. |
|---|---|
| Adresse : | 103 Cherni Vrah Blvd., 1407 Sofia, Bulgarien |
| E-Mail : | support@shelly.com |
