SHELLY Presence Gen4 Präsenzmelder mit mmWave-Radar für bis zu 6 Personen und 10 Zonen, WiFi, Bluetooth, Zigbee, Matter, schwarz
Artikelnummer: 3800238072407


Produktdetailbeschreibung
Licht, das ein Bewegungsmelder steuert, geht aus, sobald Sie sich an den Tisch setzen und aufhören, mit den Armen zu winken. Shelly Presence Gen4 arbeitet anders. Das Radar auf Millimeterwellen von 60 bis 64 GHz zeichnet ein Bild des Raumes, verfolgt darin die Position einzelner Personen und hält die Erkennung auch über jemandem, der still liest oder schläft. Den Grundriss gliedern Sie auf der Karte in höchstens 10 Zonen, und jede meldet ihren eigenen Zustand. Der Melder wird über USB-C versorgt, steht auf dem beiliegenden Standfuß oder hält an der Wand und spricht mit dem übrigen Zuhause über Wi-Fi, Bluetooth, Zigbee oder Matter.
Ist das etwas für Sie?
- Im Schlafzimmer oder im Arbeitszimmer soll das Licht auch über einer reglosen Person anbleiben. Das ist eine Aufgabe für das Radar, nicht für einen Bewegungsmelder.
- Sie steuern einen großen Raum, in dem die Essecke anders reagieren soll als das Sofa. Bis zu zehn Zonen, jede mit eigenen Schwellen und eigener Aktion.
- Ins Schlafzimmer und in die Toilette soll keine Kamera. Die Belegungserfassung läuft hier ohne Bild, gemeldet werden Position und Anzahl der Personen auf der Karte.
- Sie haben einen Hund oder einen Saugroboter und stören sich an Fehlauslösungen. Die Erkennung lässt sich über die Höhe über dem Boden und die Objektgröße eingrenzen.
- Sie richten ein dunkles Interieur ein und ein helles Gehäuse wäre im Regal sichtbar. Gehäuse und Standfuß sind hier in Schwarz ausgeführt.
- Der überwachte Bereich liegt im Gebäude und passt in 8 x 8 m. Eine größere Halle oder einen Außenunterstand deckt das Radar nicht ab.
- Der Raumzustand soll in Home Assistant oder in ein System mit Matter gelangen, nicht nur in die App.
Auf einen Blick
- mmWave-Radar, Arbeitsband 60 bis 64 GHz, erfasst auch eine Person ohne Bewegung
- gleichzeitig bis zu 6 Personen, dargestellt auf der Raumkarte
- bis zu 10 eigene Zonen, je mit eigenen Schwellen und eigenen Aktionen
- an der Wand 140° waagerecht und 120° senkrecht, Abdeckung 8 x 8 m
- in der Ecke 90° und Fläche 7 x 7 m
- Ruheerkennung einer reglosen Person bis 3 m
- eingebauter Lichtsensor, der dunkel, Dämmerung und hell meldet
- Wi-Fi 6, Bluetooth 5 LE, Zigbee 3.0 und Matter über Wi-Fi
- Versorgung mit 5 V per USB-C, Aufnahme 2,5 W im normalen Betrieb und höchstens 3,5 W
- ohne Standfuß 64 x 41 x 26 mm und 42 g, Kunststoff mit Aluminiumrücken
- 20 Zeitpläne, 20 Webhooks mit je 5 Adressen, Skripting, MQTT und UDP
Funktionen
Das Radar meldet nicht nur, dass sich etwas bewegt hat. Es setzt ein Bild des Raumes zusammen und wertet darin Position und Geschwindigkeit einzelner Objekte aus. Deshalb bleibt eine Person, die regungslos sitzt, weiterhin als anwesend gemeldet, und deshalb werden zwei Menschen an entgegengesetzten Enden des Zimmers unterschieden. Die Karte gliedert sich dabei in Bereiche mit unterschiedlicher Bedeutung.
- Die Raumzone legt die Größe des überwachten Bereichs fest und meldet, ob der Raum belegt ist.
- Eine Zone ist ein ausgewählter Teil des Raumes, den Sie benennen und einfärben. Typisch sind die Essecke, das Sofa oder der Bereich an der Tür.
- Ein blinder Fleck ist ein Bereich, in dem die Erkennung bewusst abgeschaltet wird. Klassisch ist der Vorhang, der sich unter der Klimaanlage bewegt und sonst eine Anwesenheit melden würde.
- Die Fläche außerhalb des Raumes liegt hinter der Wand oder im offenen Raum jenseits der Grenze, die Sie nicht mehr mitzählen wollen.
Zu jeder Zone gehört ein Zeitpaar von 0 bis 3600 s. Der eine Wert sagt, wie lange eine Person sichtbar bleiben muss, damit die Zone auf belegt springt, der andere, wie lange Ruhe herrschen muss, damit sie wieder frei wird. Dazu kommen eine untere und eine obere Erkennungshöhe. Die untere liegt zwischen 0 und 2,9 m, die obere zwischen 0,1 und 5 m über dem Boden. Genau damit werden der Hund am Boden oder der Saugroboter herausgefiltert. Die Empfindlichkeit wechselt zwischen einer höheren, die reglose Objekte besser erfasst, und einer niedrigeren, die Fehlauslösungen unterdrückt.
Erfahrenen Anwendern steht eine Feinabstimmung zur Verfügung. Darin werden das minimale Verhältnis von Signal zu Rauschen im Bereich 10 bis 100, die minimale Anzahl der Punkte zur Erkennung eines Objekts, ebenfalls 10 bis 100, und die minimale Bewegungsgeschwindigkeit von 0,01 bis 1 m/s eingestellt. Niedrigere Werte erhöhen die Empfindlichkeit, höhere unterdrücken Fehlerkennungen. Weitere Schwellen zählen in Einzelbildern und entscheiden, wie schnell ein Objekt als aktiv gilt, wie lange eine reglose Person gehalten wird und wann die Erkennung erlischt. Die Sendeleistung begrenzt die Reichweite, eine geringere Leistung verkürzt die Erkennungsdistanz.
Steuerung und Kommunikation
Ins Netzwerk meldet sich der Melder über Wi-Fi 6 im Band 2,4 GHz. Gesteuert wird er aus der App Shelly Smart Control, aus Home Assistant oder aus jedem System, das Matter über Wi-Fi spricht. Daneben besitzt er eine eigene Weboberfläche. Sobald Sie sich mit seinem eigenen Netz verbinden, dessen Name mit ShellyPresence beginnt und mit der eindeutigen Gerätekennung weitergeht, wartet die Oberfläche unter der Adresse 192.168.33.1. Die lokale Oberfläche braucht weder Internet noch ein Konto in der Cloud, es genügt dasselbe Netzwerk. Hinterlegen lassen sich zwei WLAN-Netze zugleich, und fällt eines aus, wechselt der Melder auf das andere. Eine feste IP-Adresse empfiehlt sich, damit die Oberfläche stets an derselben Stelle liegt.
Unter Matter erscheint in einer fremden App zunächst nur die Raumzone. Zonen sind bis zu zehn möglich, jede neu angelegte erscheint als eigene Komponente. Aktionen werden unter diesen Bedingungen ausgelöst.
- Wechsel der Zonenbelegung, also der Übergang von leer zu belegt und zurück
- Änderung der Objektzahl in der Zone, die Aktion startet bei einer festgelegten Personenzahl
- ein Objekt betritt die Zone, überschreitet ihre Grenze also von außen
- ein Objekt verlässt die Zone, überschreitet die Grenze also von innen
Eine Aktion kann eine Webadresse aufrufen, zur Verfügung stehen 20 Webhooks mit je bis zu 5 Adressen. Der Zustand lässt sich ebenso über MQTT oder UDP verschicken, dazu kommen Skripting und der Schlüsselspeicher KVS. Zeitpläne gibt es 20, und neben dem einfachen Plan nach Tagen, Uhrzeit, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang beherrscht das Gerät auch einen erweiterten Plan in Cron-Schreibweise. Zeitpläne brauchen eine Internetverbindung, damit das Gerät seine Uhr abgleicht. Auf Zigbee wechselt der Melder durch fünfmaliges Drücken der Taste, dreimaliges Drücken startet die Kopplung. Einmaliges Drücken lässt die LED den Verbindungszustand anzeigen.
Montage und Anwendung
Der Melder kommt bereits auf einem freistehenden Standfuß mit eingebautem Metallgewicht, lässt sich also einfach auf ein Regal, einen Schrank oder einen Tisch stellen. Für die feste Montage lösen Sie die Montageplatte mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und zwei Schrauben vom Standfuß. Danach zeichnen Sie die Bohrlöcher mit einem Bleistift an, bohren sie und schrauben die Platte mit den beiliegenden Dübeln und Schrauben fest, oder Sie reinigen und trocknen die Oberfläche und verwenden das doppelseitige Klebeband, das anschließend einige Sekunden fest angedrückt wird. Bei Verwendung des Standfußes wird das Kabel zuerst durch dessen Öffnung geführt und erst dann in den USB-C-Anschluss gesteckt.
Die empfohlene Montagehöhe beträgt 2 m, der empfohlene Neigungswinkel etwa 15°. Die Raumhöhe darf bis 5 m betragen. An der Wand gehört der Melder in die Mitte, damit er das volle Feld von 140° nutzt. In der Ecke wird er unter 45° zu jeder Wand gesetzt, wodurch der überwachte Bereich auf 7 x 7 m schrumpft. Die Neigung kalibriert sich selbst, in der Oberfläche lässt sie sich von Hand neu kalibrieren. Die gewählte Position, also Wand, Ecke oder waagerechte Fläche, tragen Sie ebenfalls in der Oberfläche ein, damit die Abdeckung der Wirklichkeit entspricht. Hängt der Melder verkehrt herum, schalten Sie die Option für gedrehte Montage ein und die Erkennungslogik dreht sich mit. Für die Eckmontage gibt es zusätzlich eine Halterungsdatei für den 3D-Druck.
Den Betriebszustand meldet eine farbige LED durch langsames Blinken. Blau steht für den Zugangspunktmodus, Rot dafür, dass der Melder nicht mit einem WLAN verbunden ist, Gelb für ein Netzwerk ohne Cloud, Grün für Netzwerk und Cloud und Weiß für eine gerade erkannte Anwesenheit. Violett gehört zu Zigbee, blinkendes Violett zur Kopplung. Die LED-Helligkeit wird über einen Schieberegler geregelt, und der Nachtmodus dimmt sie zwischen der eingestellten Start- und Endzeit auf einen frei gewählten Prozentwert. Eine neue Firmwareversion spielen Sie entweder in der Weboberfläche oder in der App Shelly Smart Control ein. Bevor Sie das Gerät ausmustern, halten Sie die Taste länger als 10 s und stellen den Werkszustand her, damit keine persönlichen Daten zurückbleiben.
Was Sie noch brauchen
- Ein eigenes Netzteil mit 5 V, 1 A und USB-Anschluss. Der Hersteller warnt ausdrücklich vor Mehrfachladegeräten, Ladestationen und Schnellladenetzteilen, deren Ausgang schwankt, sobald ein weiteres Gerät angesteckt oder abgezogen wird.
- Eine Steckdose in Reichweite des beiliegenden USB-Kabels. Das Kabel liegt bei, das Netzteil nicht.
- Einen Kreuzschlitzschraubendreher. Die Montageplatte wird mit zwei Schrauben vom Standfuß gelöst, ohne das kommt der Sensor nicht an die Wand.
- Eine Bohrmaschine und einen Stift, oder eine saubere trockene Fläche. Zwei Dübel, zwei Schrauben und ein doppelseitiges Klebeband liegen bei, Bohren ist also eine Möglichkeit und keine Pflicht.
- Einen Platz in etwa zwei Metern Höhe. Empfohlen sind rund 15° Neigung, die Raumhöhe darf höchstens 5 m betragen.
- Mindestens 20 cm Abstand zu Personen. Die Anleitung verlangt diesen Abstand zum sendenden Teil.
- Freiraum um das Gerät. Von Stoffen oder Möbeln verdeckt darf es nicht betrieben werden, das behindert die Wärmeabfuhr.
- Eine Vorstellung von den Zonen. Bevor Sie die Karte zeichnen, lohnt die Überlegung, welche Teile des Raums eigenständig reagieren sollen und wo die Erkennung schweigen soll.
- Ein Wi-Fi-Netz im 2,4-GHz-Band. Der Sensor arbeitet im Bereich 2401 bis 2483 MHz.
- Gegebenenfalls einen 3D-Drucker. Für die Eckmontage bietet der Hersteller eine Halterung als Druckdatei an.
Einsatzbereiche
- Schlafzimmer und Kinderzimmer. Die leise Nachtorientierung bleibt auch über einer Person bestehen, die reglos liegt.
- Arbeitszimmer und Besprechungsraum. Beleuchtung und Klimatisierung laufen, solange jemand am Tisch sitzt.
- Offener Wohnbereich. Kücheninsel, Esstisch und Sofa bekommen je eine Zone mit passender Lichtszene.
- Flur und Treppenhaus. Der Lichtsensor unterscheidet Dunkelheit und Dämmerung, sodass jeder Zustand eine andere Lichtszene auslösen kann.
- Toiletten und Umkleiden in Betrieben. Die Belegung wird ohne Bild erfasst.
- Büros und kurzfristige Vermietungen. Ein leerer Raum meldet nach der eingetragenen Zeit die Freigabe und kann Licht und Verbraucher abschalten lassen.
Wichtig vor dem Kauf
- Für den Melder ist ein eigenes Netzteil mit stabilen 5 V nötig. Verzichten Sie auf Ladegeräte mit mehreren Anschlüssen, auf Ladestationen und auf Schnellladenetzteile. Deren Ausgang kann schwanken, sobald ein weiteres Gerät angesteckt oder abgezogen wird, und das kann den Melder beschädigen.
- Die Ruheerkennung reicht weniger weit als die Bewegungserkennung. Eine sich bewegende Person wird auf 8 x 8 m erfasst, eine reglose Person bis 3 m vom Melder. Davon hängt ab, wohin er im Schlaf- oder Arbeitszimmer gestellt wird.
- Matter und Zigbee laufen nicht gleichzeitig. Ab Werk ist Matter über Wi-Fi aktiv, auf Zigbee wechselt man durch fünfmaliges Drücken der Taste und auf demselben Weg zurück. Im Zigbee-Betrieb entfallen die BTHome-Komponenten.
- Der Melder liefert die Information über die Belegung. Er meldet den Zonenzustand und löst Aktionen auf anderen Geräten aus. Licht oder Steckdose schaltet dann ein weiteres Modul oder das übergeordnete System, das den Anstoß vom Melder erhält.
- Feste Hindernisse wie Wände sind für das Radar undurchdringlich, selbst wenn der Raum dahinter rechnerisch noch in Reichweite läge. Der Sensor blickt nach vorn und bekommt nicht mit, was sich hinter dem Gehäuse abspielt.
- Halten Sie zwischen Radar und Personen einen Abstand von mindestens 20 cm ein.
- Die Aluminiumrückseite kann sich im Betrieb erwärmen. Vermeiden Sie direkte Berührung, es besteht Verbrennungsgefahr.
- Dieses Gerät ist kein Sicherheitssystem. Verlassen Sie sich bei lebenswichtigen Anwendungen und in Notfällen nicht darauf.
- Haustier oder Saugroboter können eine Zone auslösen. Es hilft, die minimale Erkennungshöhe über dem Boden und die Schwelle für die Punktzahl zur Objekterkennung zu setzen.
- Bestimmt für Innenräume, trocken und sauber zu halten. Der Temperaturbereich liegt bei -20 bis +40 °C, die Feuchte bei 30 bis 70 % und die Höhenlage bis 2000 m.
- Abgedeckt darf das Gerät nicht betrieben werden, ein beschädigtes Stück weder benutzt noch selbst repariert.
- Beide Scharniergelenke können sich mit der Zeit lockern. Sie werden nachgezogen, aber nicht mit Gewalt.
Platzierung und Reichweite
Wo der Sensor sitzt, so groß ist sein Feld. Die Werte stammen vom Hersteller, die letzte Spalte ist unsere Erläuterung.
| Platzierung | Feld und Fläche | Wann sie passt |
|---|---|---|
| an der Wand, mittig | 140° waagerecht, also 70° zu jeder Seite, und 120° senkrecht, Fläche 8 x 8 m | die Grundplatzierung, die das ganze Feld nutzt |
| in der Ecke, 45° zu jeder Wand | 90°, also 45° zu jeder Seite, Fläche 7 x 7 m | kleinere Räume ohne geeignete Wandfläche |
| auf einer waagerechten Fläche mit Standfuß | je nach Höhe des Möbels, auf dem er steht | wenn nicht gebohrt werden soll, hier empfiehlt der Hersteller die gedrehte Montage |
| Montagehöhe | am besten 2 m, Raumhöhe höchstens 5 m, Neigung etwa 15° | eine höhere Anbringung wird über die Neigung ausgeglichen |
| Ruheerkennung | bis 3 m | ein reglos sitzender Mensch wird näher erfasst als ein gehender, das entscheidet über den Platz im Schlafzimmer |
| ⛔ hinter einer Wand und hinter dem Sensor | keine Erkennung | feste Hindernisse sind für das Radar undurchsichtig, und nach hinten misst es nicht, selbst wenn die Entfernung reichen würde |
Häufige Fragen
Erkennt der Melder eine Person, die nur sitzt und liest?
Ja, das ist der wesentliche Unterschied zum Bewegungsmelder. Die Ruheerkennung reicht allerdings bis 3 m, der Sessel oder das Bett sollte also in dieser Entfernung stehen.
Wie viele Personen werden gleichzeitig unterschieden?
Bis zu 6 Personen. Sie erscheinen auf der Raumkarte samt der Objektzahl in jeder Zone.
Muss der Melder mit dem Internet verbunden sein?
Nein. Die lokale Weboberfläche läuft auch ohne Cloud. Am Zugangspunkt des Melders liegt sie unter 192.168.33.1, im Heimnetz dann unter der IP-Adresse, die er dort erhält. Internet wird für die Zeitpläne gebraucht, damit das Gerät seine Uhr abgleicht.
Mit welchen Systemen arbeitet er zusammen?
Mit Shelly Cloud, Home Assistant und weiteren verbreiteten Plattformen. Amazon Alexa sieht ihn als Motion Sensor, Google Smart Home als Occupancy Sensing und Samsung SmartThings als Presence Sensor.
Geht die Befestigung ohne Bohren?
Ja. Die Montageplatte wird vom Standfuß gelöst, die Oberfläche gereinigt und getrocknet und die Platte mit doppelseitigem Klebeband angebracht. Der Standfuß lässt sich auch einfach auf ein Möbelstück stellen.
Was ist ein blinder Fleck auf der Karte?
Ein Bereich des Raumes, in dem die Erkennung bewusst abgeschaltet ist, obwohl er innerhalb der überwachten Fläche liegt. Typisch ist der Vorhang, der sich unter der Klimaanlage bewegt.
Womit wird der Melder versorgt?
Mit dem USB-C-Kabel aus der Packung. Das Netzteil wählen Sie nach dem Hinweis oben, also ein eigenes mit USB-Anschluss und stabilen 5 V.
Lässt sich die LED nachts dimmen?
Ja. Die Helligkeit wird über einen Schieberegler geregelt, und der Nachtmodus nimmt sie zwischen der eingestellten Start- und Endzeit auf den gewählten Prozentwert zurück.
Was die eine Taste alles kann
Der Sensor hat eine Taste und fünf Arten, sie zu drücken. Der Ablauf stammt vom Hersteller, die letzte Spalte ist unsere Erläuterung.
| Tastendruck | Was geschieht | Wann das nützt |
|---|---|---|
| einmal kurz | prüft den Status und lässt die Anzeige den Verbindungszustand zeigen | die schnelle Antwort, ob der Sensor im Netz ist |
| dreimal schnell | startet den Kopplungsmodus für ein Zigbee-Netz | Aufnahme in ein Zigbee-Netz |
| fünfmal schnell | schaltet die Firmware von Matter auf Zigbee und ebenso zurück | Wechsel des Protokolls, ab Werk läuft Matter |
| fünf Sekunden gehalten | setzt die Netzwerkeinstellungen zurück, die Anzeige beginnt zu blinken | Wechsel des Wi-Fi-Netzes. Geschieht binnen drei Minuten nichts, bleiben die bisherigen Einstellungen erhalten |
| zehn Sekunden gehalten | stellt die Werkseinstellungen wieder her | vor der Weitergabe oder der Außerbetriebnahme |
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Sensoren und Fernbedienungen |
|---|---|
| EAN: | 3800238072407 |
| Material: | Kunststoff, Aluminium |
| Abmessungen: | 64 x 41 x 26 mm |
| Bluetooth: | ja |
| Montageart: | Mit doppelseitigem Klebeband |
| Farbe: | Schwarz |
| Gewicht: | 0,14 kg |
| Leistungsaufnahme: | 2,5 W |
| Matter: | Ja |
| Unterstützung für Sprachassistenten: | Ja |
| Versorgungsspannung: | 5 V DC |
| Versorgungsspannungsart: | DC |
| Wi-Fi: | Ja |
| Zigbee: | Ja |
Produktbewertung
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| Hersteller : | Shelly Europe Ltd. |
|---|---|
| Adresse : | 103 Cherni Vrah Blvd., 1407 Sofia, Bulgarien |
| E-Mail : | support@shelly.com |
